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18.03.2010
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Veranstaltungskalender

Veranstaltungen der Region Dresden im März 2010

In unserem Veranstaltungskalender finden Sie alle aktuellen Events, die uns für die Region Dresden im Monat März 2010 gemeldet wurden.

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März 2010
April 2010
Mai 2010
Juni 2010
Juli 2010
August 2010
September 2010
Oktober 2010
November 2010
Dezember 2010
Januar 2011
Februar 2011


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Theater + Chanson
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Vorträge & Lesungen



März 2010

Donnerstag,
18.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Donnerstag,
18.03.2010


4 Farben Rot

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD



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Donnerstag,
18.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Donnerstag,
18.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
17:30 Uhr

Wir tanzen uns den Frühling her

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Wir tanzen uns den Frühling her Schulkonzerte
Studiotheater
Mit dem Heinrich-Schütz-Konservatorium
Ticket: 3 Euro | ermäßigt 2,50 Euro, freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre
Tickets sind über den Veranstalter erhältlich, Tel.: 0351/8282630

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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
20.00 Uhr

Dinner for One | Der Narr im Waisenhaus

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Es brauchen nur ein paar Namen zu fallen: Miss Sophie, James, Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom – schon beginnt im wahrsten Sinne des Wortes der Film, der, zum Jahreswechselritus geworden, urkomische Bilder und Aktionen zwischen lebenden und bereits verschiedenen Personen präsentiert. Martin Hecker zieht nun vom Medium Film in die Oper, folgt der Handlung, wandelt sie dabei doch und haucht den Figuren etwas mehr Existenz ein, die im Film als nur anwesend behauptet wird.



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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
20:30 Uhr

Frühe Filme von Pedro Almodóvar im Schwarzen Salon

Ort: Kino in der Fabrik ·Tharandter Straße 33 ·01159 DD

Frühe Filme von Pedro Almodóvar im Schwarzen Salon Einführungsvortrag: Frank Apel

Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
Spanien|1988

Telefon: 0351 4244860
Fax: 0351 4244861
Internet: www.kif-dresden.de
E-Mail: kontakt@kif-dresden.de
Kino in der Fabrik · Tharandter Straße 33 · 01159 Dresden

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Donnerstag,
18.03.2010




Beginn:
23:15 Uhr

Sneak Preview - Die Überraschungspremiere

Ort: UFA Kristallpalast Dresden, St. Petersburger Str.

Sneak Preview - Die Überraschungspremiere SNEAK PREVIEW
Sie wissen vorher nicht, was Sie sehen werden. Welchen Film Sie bei uns in der Sneak Preview sehen, erfahren Sie erst, wenn der Film beginnt. Lassen Sie sich überraschen von den Kinofilmen, die erst in den kommenden Wochen zum Bundesstart in die Kinos kommen. Auch für Cineasten geeignet, da ofmals Filme abseits des Mainstream gezeigt werden. Ein Sneaker erhält einen Überblick aller Filmgenres.

Lassen Sie sich also jeden Donnerstag um 23:00 Uhr überraschen: Eintritt 4,00 €.

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 20.03.2010


Beginn:
19.30 Uhr

Akt mit Lilie

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

Akt mit Lilie KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de


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Donnerstag,
18.03.2010


bis 02.04.2010


Beginn:
19.30 Uhr

Olaf Böhme: Im Land des Lächelns

Ort: KOMÖDIE Dresden, Freiberger Str. 39, 01067 DD

Olaf Böhme: Im Land des Lächelns Gastspiel

KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 11.04.2010
ARBEIT. SINN UND SORGE

Ort: Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresd

ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"

Die Ausstellung wird grundsätzliche Fragen an das Thema stellen: Wie lassen sich Arbeit und Freizeit überhaupt voneinander unterscheiden? Welchem Zweck dient Arbeit in einer kapitalistischen Gesellschaft? Wie entwickelt sich die individuelle Haltung zur Arbeit? Welche Bedeutung hat Arbeit jenseits von Macht, Geld und Anerkennung? Und: Was sind die Optionen für die Arbeitswelt von morgen? Neben der Betrachtung der Arbeit vor dem Hintergrund globaler gesellschaftlicher Entwicklungen legt die Ausstellung großen Wert auf die Perspektiven des Individuums: auf die persönliche Sorge um den Lebensunterhalt, Befriedigung und soziale Anerkennung und nicht zuletzt die Funktion von Arbeit als einer sinnstiftenden Tätigkeit.

Öffentliche Führung: Samstags / Sonntags 16 Uhr


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Donnerstag,
18.03.2010


bis 11.04.2010


Beginn:
15:00 Uhr

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNGEN ARBEIT. SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNGEN ARBEIT. SINN UND SORGE Öffentliche Führung: ab 28. Juni Sonntags/Feiertage: 16 Uhr

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

Mehr Infos

Donnerstag,
18.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

Mehr Infos

Donnerstag,
18.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

Mehr Infos

Donnerstag,
18.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
19:00 Uhr

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Vernissage – „fluch der technik – treue begleiter“
Es spricht Gwendolin Kremer, Kunsthistorikerin; Musik mit und von Herzz, Tobias Herzz Hallbauer

Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10 – 18 | Sa nach Vereinbarung

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 30.05.2010
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum · Augustusstr. 1 · 01067 Dresden

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Verkehrsmuseum Dresden GmbH
01067 Dresden
Tel.: (0351) 86 44 131
Fax: (0351) 86 44 110
http://www.verkehrsmuseum-dresden.de


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Donnerstag,
18.03.2010


bis 17.07.2010


Beginn:
11:00 Uhr

Ende:
12:30 Uhr
Wie gut kennst du dich?

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

Wie gut kennst du dich? Wie gut kennst du dich?Führung mit kleinen Experimenten.Wie sieht es in mir drinnen aus?Wie klopft mein Herz?Wie pumpen die Lungen?Kann man den "Musikknochen" hören?Was geht in mir vor,wenn ichspringe,laufe,lache?BeiSpiel undSpaß und Tests am eigenem„Leib“ erfährst du verblüffende Antworten über den Körper.Geeignet für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren Dauerausstellung Abenteuer Mensch

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Donnerstag,
18.03.2010


bis 17.07.2010


Beginn:
11:00 Uhr

Ende:
12:30 Uhr
Wie gut kennst du dich?

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

Wie gut kennst du dich? Wie gut kennst du dich?Führung mit kleinen Experimenten.Wie sieht es in mir drinnen aus?Wie klopft mein Herz?Wie pumpen die Lungen?Kann man den"Musikknochen"hören?Bei Spiel und Spaß und Tests am eigenem„Leib“erfährst du verblüffende Antworten über den Körper.Geeignet für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren Dauerausstellung Abenteuer Mensch

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Freitag,
19.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Freitag,
19.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Freitag,
19.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
08:30 Uhr

freakquency - Musik hautnah

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

freakquency - Musik hautnah Werke von Schönberg, Schnittke, Schostakowitsch

weitere Informationen unter www.dresdnerphilharmonie.de

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
09:30 Uhr

Wir tanzen uns den Frühling her

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Wir tanzen uns den Frühling her Schulkonzerte
Studiotheater
Mit dem Heinrich-Schütz-Konservatorium
Ticket: 3 Euro | ermäßigt 2,50 Euro, freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre
Tickets sind über den Veranstalter erhältlich, Tel.: 0351/8282630

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
JAGEN FISCHEN REITEN 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

JAGEN FISCHEN REITEN 2010 Die Messe für Tierfreunde und Ausstellungen
Naturliebhaber.
Publikumsorientierte Fachmesse mit Verkauf.

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
FORST & HOLZ 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

FORST & HOLZ 2010 Die Fachmesse der modernen Forst und Holzwirtschaft, Fach- und Verkaufsmesse.

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
16:00 Uhr

Wir tanzen und den Frühling her

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Wir tanzen und den Frühling her Schulkonzerte
Studiotheater
Mit dem Heinrich-Schütz-Konservatorium
Ticket: 3 Euro | ermäßigt 2,50 Euro, freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre
Tickets sind über den Veranstalter erhältlich, Tel.: 0351/8282630

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
18.00 Uhr

Der Rosenkavalier

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD



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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
18:00 Uhr

Wir tanzen uns den Frühling her

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Wir tanzen uns den Frühling her Schulkonzerte
Studiotheater
Mit dem Heinrich-Schütz-Konservatorium
Ticket: 3 Euro | ermäßigt 2,50 Euro, freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre
Tickets sind über den Veranstalter erhältlich, Tel.: 0351/8282630

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Orientalischer Abend

Orientalischer Abend Die Geschichte des Prinzen Achmed und der Fee Banu
Ein Märchen aus 1001 Nacht

Ein Gastspiel:
gelesen von Edith Büchter
getanzt von Fanny Nüssler




Der Sultan stellt seinen drei Söhnen die Aufgabe, die merkwürdigste Kostbarkeit der Welt zu suchen.

Der jüngste Sohn, Prinz Achmed, muss viele Abenteuer bestehen. Dabei lernt er die wunderschöne Fee Banu kennen und muss sich mit ihrer Hilfe der List und Tücke intriganter Wesire und Hexen erwehren.

Orientalische Tänze erwarten Sie - umwoben mit Düften und Tees aus dem Orient - ein Märchen fehlt dabei natürlich nicht! Bezaubernde Geschichten, sinnlich und anmutig!


Veranstaltung von: Galli Theater & Training Center

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Lesung vor der Leinwand

Ort: Filmtheater Schauburg · Königsbrücker Str. 55 · DD

Lesung vor der Leinwand Lesung vor der Leinwand:
DER KÖNIGSWEG - TRIUMPH DER LANGEWEILE

Seit Mitte Februar im Buchhandel erhältlich und nun auf Lese-Tour, Johann König mit seinem zweiten Buch "Der Königsweg - Triumph der Langeweile".

Es enthält unzählige Gedichte, viele unveröffentlichte Geschichten, zahlreiche bühnenerprobte Texte, die Rubrik "Johann, der Trendchecker", Gedanken, Reime, Bilder und und und. Und am Schluss das komplette, mit fabelhalften Fotos gespickte Tourtagebuch 2003 bis 2009. Ein Meisterwerk des Königlichen Humors!
Johann König steht seit 1998 auf deutschsprachigen Bühnen, tourte mit 4 Soloprogrammen und ist regelmäßiger Gast bei verschiedenen Fernsehsendern.

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Freitag,
19.03.2010




Beginn:
20:30 Uhr

1. Fußball Bundesliga · 1. FC Köln – Borussia Mönchengladbach

Ort: Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden

1. Fußball Bundesliga · 1. FC Köln – Borussia Mönchengladbach Unser SONDERANGEBOT zu jeder Sportübertragung:
Radeberger Pils 0,5 l nur 2,70 €
Softmix Getränke 0,4 l nur 2,50 €
Maxi Brezel nur 1,80 €

Sehr geehrte Gäste, öffentliche Sportübertragungen kosten viel Geld. Lizenzgebühren und Technik finanzieren wir ausschließlich über Gastronomieumsätze. Dies möchten wir auch weiterhin so handhaben und auf eine Eintrittsgebühr verzichten. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir bei jeder Übertragung in der Sky Sportsbar einen Mindestverzehrumsatz von 2,50 € erheben. Coupons sind an allen Kassen im UFA Kristallpalast erhältlich.

Irrtümer und kurzfristige Änderungen sind nicht erwünscht, können jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mitgebrachte Speisen und Getränke sind untersagt! Wir behalten uns das Recht vor, auch Rucksäcke und Taschen zu kontrollieren! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hinweis:
11.06.2010 bis 11.07.2010
Alle Spiele der Fußball WM 2010 im UFA Kristallpalast Dresden

Adresse:
Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden
St. Petersburger Straße 24
01069 Dresden
Telefon: 0351 4825645


Freitag,
19.03.2010




Beginn:
23:00 Uhr

Midnight Movie - Live Evil

Ort: UCI Kinowelt Elbe Park · Peschelstr. 39 · 01139 DD

Midnight Movie - Live Evil LIVE EVIL

Blutiger Vampirhorror über einen Vampire jagenden Priester, der bereit ist, ein Leben in Sünde zu verbringen, nur um das Böse zurück in die Hölle zu schicken. Als sich ein hungriger Vampirclan auf den Weg zu einem Blutdealer macht, der als Einziger noch im Besitz reinen Bluts ist, hängt sich der Jäger an ihre Fersen...

Der Eintritt ist frei, Mindestverzehr nur 5,00 €.


UCI KINOWELT und Nuclear Blast präsentieren: Midnight Movie – jeden Freitag um 23.00 Uhr in der UCI KINOWELT
Midnight Movie zeigt Filme, die normalerweise nicht ihren Weg ins Kino finden...

Midnight Movie – das sind wahre Shockbuster aus den Bereichen Horror, Mystery, Martial Arts, Thriller und Mega-Action – sogar noch vor oder parallel zum DVD-Start.

KARTENRESERVIERUNG täglich 24h unter Tel: 0351 8414141
TICKETS ONLINE BUCHEN unter www.uci-kinowelt.de
UCI KINOWELT Elbe Park · Peschelstraße 39 · 01139 Dresden

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Freitag,
19.03.2010


bis 20.03.2010
Hutball und Party zum Ball

Ort: Saloppe · Brockhausstraße 1 · 01099 Dresden

Hutball und Party zum Ball Vorverkauf startet am 01.02.2010


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Freitag,
19.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Samstag,
20.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Samstag,
20.03.2010


Konzert in der Frauenkirche I

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD



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Samstag,
20.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Samstag,
20.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
FORST & HOLZ 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

FORST & HOLZ 2010 Die Fachmesse der modernen Forst und Holzwirtschaft, Fach- und Verkaufsmesse.

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.

Semperbau am Zwinger >> 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
JAGEN FISCHEN REITEN 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

JAGEN FISCHEN REITEN 2010 Die Messe für Tierfreunde und Naturliebhaber.
Publikumsorientierte Fachmesse mit Verkauf.

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
16:00 Uhr
Internationale Sammlerbörse

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Internationale Sammlerbörse Briefmarken, Münzen u. historische Ansichtskarten
Foyer Eingangshalle | 10 bis 16 Uhr
Zur größten Veranstaltung dieser Art in Ostdeutschland präsentieren zahlreiche Aussteller Spitzenqualität und Vielfalt in allen drei Sammelgebieten. Für Besucher gibt es einen kostenlosen Schätzservice.
Tickets: 3 Euro | ermäßigt 2 Euro, freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
15:30 Uhr

1. Fußball Bundesliga · Sky Sport Konferenz

Ort: Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden

1. Fußball Bundesliga · Sky Sport Konferenz Unser SONDERANGEBOT zu jeder Sportübertragung:
Radeberger Pils 0,5 l nur 2,70 €
Softmix Getränke 0,4 l nur 2,50 €
Maxi Brezel nur 1,80 €

Sehr geehrte Gäste, öffentliche Sportübertragungen kosten viel Geld. Lizenzgebühren und Technik finanzieren wir ausschließlich über Gastronomieumsätze. Dies möchten wir auch weiterhin so handhaben und auf eine Eintrittsgebühr verzichten. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir bei jeder Übertragung in der Sky Sportsbar einen Mindestverzehrumsatz von 2,50 € erheben. Coupons sind an allen Kassen im UFA Kristallpalast erhältlich.

Irrtümer und kurzfristige Änderungen sind nicht erwünscht, können jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mitgebrachte Speisen und Getränke sind untersagt! Wir behalten uns das Recht vor, auch Rucksäcke und Taschen zu kontrollieren! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hinweis:
11.06.2010 bis 11.07.2010
Alle Spiele der Fußball WM 2010 im UFA Kristallpalast Dresden

Adresse:
Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden
St. Petersburger Straße 24
01069 Dresden
Telefon: 0351 4825646


Samstag,
20.03.2010




Beginn:
16:00 Uhr

Froschkönig

Ort: Galli Theater · Hoyerswerdaer Str. 22 · 01099 DD

Froschkönig Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten Märchen neu dargestellt. König, Prinzessin, Forsch und Prinz, sowie ein sprechender Brunnen zeigen ganz verschiedene Themen: Was eklig ist? Was ist mit einem Versprechen, das man gibt? Warum macht das Fremde Angst?
Höhepunkte: Der Tanz des Frosches, das Lied der Prinzessin und die Verwandlung in den Prinzen.

Galli Theater & Training Center
Hoyerswerdaer Str. 22
01099 Dresden

Tel: 0351 25 38 225
Fax: 0351 25 38 226
Email: dresden@galli.de

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
18:30 Uhr

1. Fußball Bundesliga · Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen

Ort: Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden

1. Fußball Bundesliga · Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen Unser SONDERANGEBOT zu jeder Sportübertragung:
Radeberger Pils 0,5 l nur 2,70 €
Softmix Getränke 0,4 l nur 2,50 €
Maxi Brezel nur 1,80 €

Sehr geehrte Gäste, öffentliche Sportübertragungen kosten viel Geld. Lizenzgebühren und Technik finanzieren wir ausschließlich über Gastronomieumsätze. Dies möchten wir auch weiterhin so handhaben und auf eine Eintrittsgebühr verzichten. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir bei jeder Übertragung in der Sky Sportsbar einen Mindestverzehrumsatz von 2,50 € erheben. Coupons sind an allen Kassen im UFA Kristallpalast erhältlich.

Irrtümer und kurzfristige Änderungen sind nicht erwünscht, können jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mitgebrachte Speisen und Getränke sind untersagt! Wir behalten uns das Recht vor, auch Rucksäcke und Taschen zu kontrollieren! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hinweis:
11.06.2010 bis 11.07.2010
Alle Spiele der Fußball WM 2010 im UFA Kristallpalast Dresden

Adresse:
Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden
St. Petersburger Straße 24
01069 Dresden
Telefon: 0351 4825647


Samstag,
20.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Tosca

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Der Maler Cavaradossi hilft dem flüchtigen Staatsgefangenen Angelotti.
Der Polizeichef Scarpia hat es auf Cavaradossis kapriziöse Geliebte, die Sängerin Tosca, abgesehen.
Er führt ihre Eifersucht und ihren Hang zur Theatralik mit seinen Interessen zusammen, sie zu besitzen und gleichzeitig den Rivalen Cavaradossi und den politischen Gegner Angelotti aus dem Weg zu räumen.
Ein teuflisches Spiel beginnt, in dem Tosca zu spät erkennt, dass nicht sie Scarpia, sondern er sie täuschte. Sie verrät Angelotti, der Selbstmord begeht.
Scarpia verspricht ihr eine Scheinhinrichtung des Fluchthelfers Cavaradossi.
Als sie den Preis, ihm zu gehören, zahlen soll, tötet sie ihn. Die scheinbare Hinrichtung erweist sich als Betrug.
Tosca nimmt sich das Leben.



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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
19:30 Uhr

6. Philharmonisches Konzert

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

6. Philharmonisches Konzert Werke von Schönberg, Schnittke, Schostakowitsch

weitere Informationen unter www.dresdnerphilharmonie.de

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
19:30 Uhr

Ende:
23:00 Uhr
SCHWARZMARKT für nützliches Wissen & Nicht-Wissen

Ort: Staatsschauspiel- · Theaterplatz 2 · 01067 DD

SCHWARZMARKT für nützliches Wissen & Nicht-Wissen Das Andere der Vernunft. Zeitgenössische Spekulationen zum Romantischen.

Eine Installation mit 100 Expertinnen und Experten
von Hannah Hurtzig/Mobile Akademie

Im Kleinen Haus 1
Check-In ab 18:30 Uhr
Eintritt frei!
Buchen Sie einen Experten/eine Expertin für 1 €!

Die Romantik ist eine vergangene Epoche, das Romantisieren hält sich. Es steht für die Flucht aus der Farce der Normalität, sucht sich ein letztes Refugium in der Individualität, sehnt sich nach Tod und Zerfall, organisiert konspirative Gemeinschaften, versklavt Frauen, formuliert die Nachtseite der Rationalität und schmückt die Vermarktung von Liebesaffären, Bordellen, Reiseveranstaltern und Kerzenproduzenten.
100 Dresdner Experten und Expertinnen erzählen über Aktualisierungen und Restaurierungen von romantischen Motiven und Symptomen. Kommen Sie zu uns ins Kleine Haus und buchen Sie einen Experten für 1 €, für eine halbe Stunde haben Sie ihn dann im Vieraugengespräch ganz für sich. Oder nehmen Sie einen Kopfhörer und hören Sie auf 6 Kanälen im SCHWARZRADIO in die verschiedenen Gespräche hinein.

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
20.00 Uhr

Matthias Machwerk - Frauen denken anders - Männer nicht!

Ort: Secundo Genitur an der Brühlschen Terrasse

Matthias Machwerk - Frauen denken anders - Männer nicht! Matthias Machwerk geht als humoriger Stoßstürmer dorthin, wo es wehtut: zu den Frauen. Sie sind des Mannes liebste Jagdtrophäe. Für eine Frau tut ein Mann alles - bis sie die Eigene ist. Dann hat er sie und es hat ihn und dann kommen Fragen: Warum will sie ständig spazieren gehen? Wieso schließt sie am Nachmittag die Wohnungstür ab?


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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Orientalischer Abend

Orientalischer Abend Die Geschichte des Prinzen Achmed und der Fee Banu
Ein Märchen aus 1001 Nacht

Ein Gastspiel:
gelesen von Edith Büchter
getanzt von Fanny Nüssler




Der Sultan stellt seinen drei Söhnen die Aufgabe, die merkwürdigste Kostbarkeit der Welt zu suchen.

Der jüngste Sohn, Prinz Achmed, muss viele Abenteuer bestehen. Dabei lernt er die wunderschöne Fee Banu kennen und muss sich mit ihrer Hilfe der List und Tücke intriganter Wesire und Hexen erwehren.

Orientalische Tänze erwarten Sie - umwoben mit Düften und Tees aus dem Orient - ein Märchen fehlt dabei natürlich nicht! Bezaubernde Geschichten, sinnlich und anmutig!


Veranstaltung von: Galli Theater & Training Center

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Samstag,
20.03.2010




Beginn:
21:00 Uhr

Tango in der Fabrik

Ort: Kino in der Fabrik · Tharandter Str. 33 · 01159

Tango in der Fabrik 20:00 Uhr kostenloser Einführungskurs in Tango-Argentino

21:00 Uhr Tango in der Fabrik, DJ Mona Karaokebar legt auf!

Telefon: 0351 4244860
Fax: 0351 4244861
Internet: www.kif-dresden.de
E-Mail: kontakt@kif-dresden.de
Kino in der Fabrik · Tharandter Straße 33 · 01159 Dresden

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Sonntag,
21.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Sonntag,
21.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
JAGEN FISCHEN REITEN 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

JAGEN FISCHEN REITEN 2010 Die Messe für Tierfreunde und Naturliebhaber.
Publikumsorientierte Fachmesse mit Verkauf.

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18.00 Uhr
FORST & HOLZ 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

FORST & HOLZ 2010 Die Fachmesse der modernen Forst und Holzwirtschaft, Fach- und Verkaufsmesse.

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
15:00 Uhr

Reisereportagen von und mit Jan Hübler

Ort: Programmkino Ost · Schandauer Str. 73 · 01277

Reisereportagen von und mit Jan Hübler Madeira - Ein Hauch ewigen Frühlings
Sonderveranstaltung

60 Tage radelte und wanderte der Fotojournalist Jan Hübler über die extrem bergige Blumeninsel im Atlantik. In der Tat entfaltet die Flora eine Pracht, die die Sinne betört.
Schroffe Berge, zerklüftete Schluchten mit wilden Wasserfällen und gewaltige
Steilküsten prägen die Wunderwelt von Madeiras Natur. Eine Welt exotischer Düfte umgaukelt den Wanderer, wenn er an schwindelerregenden Bergflanken entlang das Netz der Levadas, den Wasserkanälen, erkundet, die in einem weitverzweigten System die Insel durchspinnen.
Beim berühmten Blumenfest tanzen hunderte, mit Blüten geschmückte Mädchen durch die Hauptstadt Funchal.

Eintrittspreis:
Vorverkauf: 9 €/ 6 € ermäßigt
Abendkasse: 10 €/ 8 € ermäßigt

*Ermäßigung für Schwerbeschädigte, Schüler, Studenten, Kinder bis 14 Jahre

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
15:30 Uhr

1. Fußball Bundesliga · Hamburger SV – Schalke 04

Ort: Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden

1. Fußball Bundesliga · Hamburger SV – Schalke 04 Unser SONDERANGEBOT zu jeder Sportübertragung:
Radeberger Pils 0,5 l nur 2,70 €
Softmix Getränke 0,4 l nur 2,50 €
Maxi Brezel nur 1,80 €

Sehr geehrte Gäste, öffentliche Sportübertragungen kosten viel Geld. Lizenzgebühren und Technik finanzieren wir ausschließlich über Gastronomieumsätze. Dies möchten wir auch weiterhin so handhaben und auf eine Eintrittsgebühr verzichten. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir bei jeder Übertragung in der Sky Sportsbar einen Mindestverzehrumsatz von 2,50 € erheben. Coupons sind an allen Kassen im UFA Kristallpalast erhältlich.

Irrtümer und kurzfristige Änderungen sind nicht erwünscht, können jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mitgebrachte Speisen und Getränke sind untersagt! Wir behalten uns das Recht vor, auch Rucksäcke und Taschen zu kontrollieren! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hinweis:
11.06.2010 bis 11.07.2010
Alle Spiele der Fußball WM 2010 im UFA Kristallpalast Dresden

Adresse:
Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden
St. Petersburger Straße 24
01069 Dresden
Telefon: 0351 4825648


Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
16:00 Uhr

Froschkönig

Ort: Galli Theater · Hoyerswerdaer Str. 22 · 01099 DD

Froschkönig Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten Märchen neu dargestellt. König, Prinzessin, Forsch und Prinz, sowie ein sprechender Brunnen zeigen ganz verschiedene Themen: Was eklig ist? Was ist mit einem Versprechen, das man gibt? Warum macht das Fremde Angst?
Höhepunkte: Der Tanz des Frosches, das Lied der Prinzessin und die Verwandlung in den Prinzen.

Galli Theater & Training Center
Hoyerswerdaer Str. 22
01099 Dresden

Tel: 0351 25 38 225
Fax: 0351 25 38 226

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
16:00 Uhr

Der alte Montagabend-Film - Rolf Herricht

Ort: Kino in der Fabrik · Tharandter Str. 33 · 01159 DD

Der alte Montagabend-Film - Rolf Herricht Michael Apel stöbert in alten Filmarchiven - Eintritt frei!

Der alte Montagabend-Film - Folge 9: Rolf
Herricht
Hintergrundinformationen, Anekdoten, Filmausschnitte

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
17.00 Uhr

Der Rosenkavalier

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

In der Liebe zu dem jüngeren Octavian findet die verheiratete Feldmarschallin ihre Jugend wieder.
Doch schmerzlich erkennt sie, dass der Lauf der Zeit nicht aufzuhalten ist.
Als Octavian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs auf Lerchenau die Silberne Rose überbringen soll, geschieht das Unaufhaltsame: Brautwerber und Braut verlieben sich.
Mit einer komödiantischen Maskerade schaltet er seinen Auftraggeber aus.
Die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen – und sie gibt Octavian frei: «Hab mir´s gelobt, ihn lieb zu haben in der richtigen Weis‘.»



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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
17:30 Uhr

Reisereportagen von und mit Jan Hübler

Ort: Programmkino Ost · Schandauer Str. 73 · 01277

Reisereportagen von und mit Jan Hübler Andalusien - Die magische Seele Spaniens
Sonderveranstaltung

80 Tage lang ist der Fotojournalis Jan Hübler dem Zauber des südlichen Spaniens auf der Spur gewesen. Andalusien erweist sich als eine facettenreiche Region: imposante Gebirge, eigenwillige Küsten und sagenhafte Städte mit arabischer Vergangenheit. Sevilla, Granada und Cordoba zeugen von feinsinniger Gestaltungskunst ihrer Baumeister ebenso wie die berühmten Weißen Dörfer (Pueblos Blancos).
Kommen Sie mit zu farbenfrohen Festen der Andalusier: zur Feria de Abril nach Sevilla und zu prunkvollen Osterprozessionen.
Erleben Sie die größte Romeria (Wallfahrt) Europas, in der tausende Zigeuner ein Dorf für eine Woche zum Mittelpunkt der Welt machen...
Leuchtende Mohnwiesen und Halbwüsten, malerische Ortschaften, wie
Schwalbennester an Bergflanken, und traditionelle Stierkämpfe runden dieImpressionen zu einem beeindruckenden Mosaik ab.

Eintrittspreis:
Vorverkauf: 9 €/ 6 € ermäßigt
Abendkasse: 10 €/ 8 € ermäßigt

*Ermäßigung für Schwerbeschädigte, Schüler, Studenten, Kinder bis 14 Jahre

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
17:30 Uhr

1. Fußball Bundesliga · VfL Wolfsburg – Hertha BSC

Ort: Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden

1. Fußball Bundesliga · VfL Wolfsburg – Hertha BSC Unser SONDERANGEBOT zu jeder Sportübertragung:
Radeberger Pils 0,5 l nur 2,70 €
Softmix Getränke 0,4 l nur 2,50 €
Maxi Brezel nur 1,80 €

Sehr geehrte Gäste, öffentliche Sportübertragungen kosten viel Geld. Lizenzgebühren und Technik finanzieren wir ausschließlich über Gastronomieumsätze. Dies möchten wir auch weiterhin so handhaben und auf eine Eintrittsgebühr verzichten. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir bei jeder Übertragung in der Sky Sportsbar einen Mindestverzehrumsatz von 2,50 € erheben. Coupons sind an allen Kassen im UFA Kristallpalast erhältlich.

Irrtümer und kurzfristige Änderungen sind nicht erwünscht, können jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mitgebrachte Speisen und Getränke sind untersagt! Wir behalten uns das Recht vor, auch Rucksäcke und Taschen zu kontrollieren! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hinweis:
11.06.2010 bis 11.07.2010
Alle Spiele der Fußball WM 2010 im UFA Kristallpalast Dresden

Adresse:
Sky Sportsbar im UFA Kristallpalast Dresden
St. Petersburger Straße 24
01069 Dresden
Telefon: 0351 4825649


Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
18.00 Uhr

SIMONE SOLGA: Bei Merkels unterm Sofa

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

SIMONE SOLGA: Bei Merkels unterm Sofa KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
19:30 Uhr

6. Philharmonisches Konzert

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

6. Philharmonisches Konzert Werke von Schönberg, Schnittke, Schostakowitsch

weitere Informationen unter www.dresdnerphilharmonie.de

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
20:15 Uhr

48 Crash - Konzert im Casablanca

Ort: Casablanca · Friedenstr. 23 · 01097 Dresden

48 Crash - Konzert im Casablanca 48 Crash - Konzert
(mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Stefan Körbel & Michael Letz
mit Liedern & Texten über die Revolution von 1848

Nach Vorgaben von Adolf Glasbrenner, Heinrich Heine, Georg Werth, Walter Hasenclever, Georg Herwegh, Heinrich Hoffmann von Fallersleben & vielen Flugblättern.

Eintritt 8€ / Erm. 5€

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Sonntag,
21.03.2010




Beginn:
20:30 Uhr

Frühe Filme von Pedro Almodóvar im Schwarzen Salon

Ort: Kino in der Fabrik, Tharandter Str. 33, 01159 DD

Frühe Filme von Pedro Almodóvar im Schwarzen Salon Fessle mich!
Spanien|1990

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Montag,
22.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Montag,
22.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Montag,
22.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Montag,
22.03.2010




Beginn:
09:00 Uhr

* Froschkönig

Ort: Galli Theater · Hoyerswerdaer Str. 22 · 01099 DD

* Froschkönig Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten Märchen neu dargestellt. König, Prinzessin, Forsch und Prinz, sowie ein sprechender Brunnen zeigen ganz verschiedene Themen: Was eklig ist? Was ist mit einem Versprechen, das man gibt? Warum macht das Fremde Angst?
Höhepunkte: Der Tanz des Frosches, das Lied der Prinzessin und die Verwandlung in den Prinzen.

* diese Termine sind für Schul- und Kindergartenvorstellungen, bitte vorab reservieren, Sie können auch dazukommen, wenn Gruppenbestellungen vorliegen, informieren Sie sich bei uns!

Galli Theater & Training Center
Hoyerswerdaer Str. 22
01099 Dresden

Tel: 0351 25 38 225
Fax: 0351 25 38 226
Email: dresden@galli.de

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Montag,
22.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Montag,
22.03.2010




Beginn:
20.00 Uhr

Sir John Tomlinson

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Differenziertes Charakterspiel und herausragende stimmliche Eindringlichkeit – beides markante Eigenschaften, die auf Sir John Tomlinson zutreffen und seine hohe Bühnenpräsenz belegen.
In Lancashire (England) geboren, erhielt er seine Ausbildung in Manchester.
Es folgten weltweit eine Vielzahl von Einspielungen und Auftritten u. a. in Berlin, München, Bayreuth, Wien, Paris sowie in Japan und
Amerika.
Er fesselt das Publikum mit seinem eleganten und zugleich wuchtigen Bass. Nachdem Sir John Tomlinson 1997 den britischen Ritterorden verliehen bekam, wurde er 2005 zum Ritter geschlagen.



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Montag,
22.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Originalversion - OV Zombieland

Ort: UCI Kinowelt Elbe Park · Peschelstr. 39 · 01139 DD

Originalversion - OV Zombieland ZOMBIELAND

Die UCI KINOWELT Elbe Park zeigt jede Woche einen Filmhit in der Originalversion.
www.sonypictures.de/landing/zombieland

KARTENRESERVIERUNG täglich 24h unter Tel: 0351 8414141
TICKETS ONLINE BUCHEN unter www.uci-kinowelt.de
UCI KINOWELT Elbe Park · Peschelstraße 39 · 01139 Dresden

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Montag,
22.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Kevin Costner

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Kevin Costner Mit "Modern West" auf großer Konzerttournee
Kevin Costner wird mit seiner Band "Modern West" die Songs seiner aktuellen CD "Untold Truths" und populäre Rock-Klassiker präsentieren.

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Montag,
22.03.2010




Beginn:
23:00 Uhr

Überraschungspremiere - ???

Ort: UCI Kinowelt Elbe Park · Peschelstr. 39 · 01139 DD

Überraschungspremiere - ??? Sneak Preview

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Montag,
22.03.2010


bis 23.03.2010


Beginn:
19.30 Uhr

OLAF BÖHME: Der neue Mitternachtssachse

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

OLAF BÖHME: Der neue Mitternachtssachse KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de

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Montag,
22.03.2010


bis 26.03.2010
"Autowaschen ohne Wasser"

Ort: Parkhaus KARSTADT Dresden

In Woche 12 sind wir

Mo, Do von 10:00 - 15:00 Uhr
und
Mi, Fr von 14:00 - 20:00 Uhr

im

Parkhaus
KARSTADT Dresden
Prager Straße

vertreten.

Während Sie bummeln reinigen wir Ihr Fahrzeug ohne Wasser.

Veranstaltung von: ReinOtecS

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Montag,
22.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Dienstag,
23.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Dienstag,
23.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Dienstag,
23.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
11:00 Uhr

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum · Augustusstr. 1 · 01067 Dresden

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderführung in der Ausstellung

Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
Augustusstraße 1
01067 Dresden

Tel. (0351) 8644-0

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Die Schweigsame Frau

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Sir Morosus, Admiral in Ruhestand, leidet unter extremer Geräuschempfindlichkeit.
Er lebt zurückgezogen in seinem Haus. Haushälterin und Barbier sind sein einziger Umgang.
Die geschwätzige Haushälterin geht ihm auf die Nerven.
Er wirft sie hinaus, als sie lautstark mit dem Barbier streitet.
Der Barbier macht dem alten Seebären die Heirat mit einer jungen und schweigsamen Frau schmackhaft.
Unerwartet trifft Henry ein, der Neffe von Sir Morosus.

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
19.30 Uhr

OLAF BÖHME: Der neue Mitternachtssachse

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

OLAF BÖHME: Der neue Mitternachtssachse KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de

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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
20.00 Uhr

Lord of the Dance

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Lord of the Dance Abschiedstournee

Die Jubiläumstour mit mitreißenden Auftritten der irischen Stepp-Revolutionäre bietet der gigantischen Fangemeinde die Gelegenheit für ein eindrucksvolles Wiedersehen.


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Dienstag,
23.03.2010




Beginn:
20:30 Uhr

12. Dresdner STADTRundSHOW mit Olaf Schubert & Freunden

Ort: Filmtheater Schauburg · Königsbrücker Str. 55 · DD

12. Dresdner STADTRundSHOW mit Olaf Schubert & Freunden Dresden hat das erhalten, was es verdient. Eine internationale Show von regionaler Bedeutung und provinziellem Format. Diese, sich im post neobarocken Ambiente präsentierende Unterhaltungsveranstaltung braucht den Vergleich mit anderen Events dieses Kalibers nicht zu scheuen.
Olaf Schubert, Herr Stephan, Klaus Weichelt, Jochen M. Barkas und Jens Bügge Bürger - jene 5 Akteure haben sich aus einem Pulk von fünf Dresdner Bewerbern selbst ausgewählt, um sich der Herausforderung - der ersten Dresdner Prime-Time-Late-Show zu stellen. Dass dabei niemand auf der Strecke blieb, spricht für die soziale Kompetenz der Showausübenden!
Das dramaturgische Konzept des Abends verspricht Abwechslung, denn es wurde schon vorher extra ausgedacht: Nicht nur schnöder Talk und Unterhaltung, sondern auch Gespräche, zwischen denen geredet wird, stehen auf dem Programm. Dennoch gibt es Musik, Gäste (aus Funk oder Fernsehen) und einen ausführlichen Stadtteilwetterbericht. Der besondere Gast dieses Abends EMMI und HERR WILLNOWSKY.
Die Dresdner Stadtrundshow unterliegt in ihrer Einzigartigkeit nur sich selbst.

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Dienstag,
23.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Mittwoch,
24.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Mittwoch,
24.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Mittwoch,
24.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Tosca

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Der Maler Cavaradossi hilft dem flüchtigen Staatsgefangenen Angelotti.
Der Polizeichef Scarpia hat es auf Cavaradossis kapriziöse Geliebte, die Sängerin Tosca, abgesehen.
Er führt ihre Eifersucht und ihren Hang zur Theatralik mit seinen Interessen zusammen, sie zu besitzen und gleichzeitig den Rivalen Cavaradossi und den politischen Gegner Angelotti aus dem Weg zu räumen.
Ein teuflisches Spiel beginnt, in dem Tosca zu spät erkennt, dass nicht sie Scarpia, sondern er sie täuschte.
Sie verrät Angelotti, der Selbstmord begeht.
Scarpia verspricht ihr eine Scheinhinrichtung des Fluchthelfers Cavaradossi.
Als sie den Preis, ihm zu gehören, zahlen soll, tötet sie ihn.
Die scheinbare Hinrichtung erweist sich als Betrug. Tosca nimmt sich das Leben.



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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Just 4 WoMen Preview: Blind Side - Die große Chance

Ort: UFA Palast · St.Petersburger Str. 24a · 01069 DD

Just 4 WoMen Preview: Blind Side - Die große Chance Leigh Anne Tuohy, glücklich verheiratete Ehefrau, zweifache Mutter und stolze Hausfrau in Memphis, ist eine Naturgewalt. Entsprechend vehement setzt sie sich auch ein, als ihre Tochter einen ungewöhnlichen Klassenkameraden mit nach Hause bringt: den übergewichtigen schwarzen Teenager Michael Oher, der nicht schreiben und sich fast nicht artikulieren kann. Aber er hat ein Talent für Football. Und deshalb ist auch Leigh Anne nicht mehr zu bremsen, die Michael bei sich zu Hause aufnimmt. Mögen ihre Beweggründe anfangs nicht nur altruistisch gewesen sein, bald schon liebt sie den Jungen wie ihre eigenen Kinder.

UFA - Kristallpalast Dresden
St. Petersburger Straße 24a
01069 Dresden
Infotelefon & Reservierung
03514825825
24-Stunden Reservierungs-Hotline: 01805050666 (0,12 € / Minute)

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Originalversion - OV Zombieland

Ort: UCI Kinowelt Elbe Park · Peschelstr. 39 · 01139 DD

Originalversion - OV Zombieland Originalversion - OV Zombieland

Die UCI KINOWELT Elbe Park zeigt jede Woche einen Filmhit in der Originalversion:
www.sonypictures.de/landing/zombieland

KARTENRESERVIERUNG täglich 24h unter Tel: 0351 8414141
TICKETS ONLINE BUCHEN unter www.uci-kinowelt.de
UCI KINOWELT Elbe Park · Peschelstraße 39 · 01139 Dresden

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Women`s Night

Ort: UCI Kinowelt Elbe Park · Peschelstr. 39 · 01139 DD

Women`s Night R: John Lee Hancock / D: Jae Head, Kathy Bates, Kim Dickens, Lily Collins, Quinton Aaron, Ray McKinnon, Sandra Bullock, Tim McGraw

Leigh Anne Tuohy ist eine Frau, die genau weiß, was sie will. Und Leigh Anne Tuohy ist eine Frau, die genau weiß, wie sie es bekommt. Seit ihrer Zeit als Cheerleaderin hat sie deshalb nicht nur ihre Jugendliebe geheiratet, sondern es auch zu einer glücklichen Hausfrau und zweifachen Mutter gebracht, die das Herz auf dem richtigen Fleck hat und sich für die einsetzt, die sie liebt. Als sie eines Tages den schwarzen Teenager Michael kennen lernt, zögert sie deshalb auch keine Sekunde, nimmt ihn bei sich auf und gibt ihm damit die Chance seines Lebens.

KARTENRESERVIERUNG täglich 24h unter Tel: 0351 8414141
TICKETS ONLINE BUCHEN unter www.uci-kinowelt.de
UCI KINOWELT Elbe Park · Peschelstraße 39 · 01139 Dresden

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
20:30 Uhr

Frühe Filme von Pedro Almodóvar im Schwarzen Salon

Ort: Kino in der Fabrik ,Tharandter Str. 33, 01159 DD

Frühe Filme von Pedro Almodóvar im Schwarzen Salon Matador
Spanien|1986

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Mittwoch,
24.03.2010




Beginn:
21:00 Uhr

6. JAZZWELTEN-Festival Dresden 2010

Ort: Schauburg · Königsbrücker Str. 55 · 01097 DD

6. JAZZWELTEN-Festival Dresden 2010 Gary Lucas (git.): Sounds of the surreal
Entr'acte (1924) - Regie: René Clair
Le ballet mècanique (1924) - Regie: Ferdinand Léger
The Cameraman's Revenge (1912) - Regie:
Wladyslaw Starewicz

Stummfilmabend mit Live-Begleitung

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Mittwoch,
24.03.2010


bis 27.03.2010


Beginn:
19.30 Uhr

Akt mit Lilie

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

Akt mit Lilie KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de


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Mittwoch,
24.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Donnerstag,
25.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Donnerstag,
25.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Donnerstag,
25.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:30 Uhr
Dresdner Ostern 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

Dresdner Ostern 2010 Verkaufs- und Erlebnismesse für Garten, Heimtier, Kunsthandwerk, Freizeit und Hobby mit
INTERNATIONALER ORCHIDEEN-WELT

Nacht der Orchideen (Freitag, 26. März) 20:00 – 24:00 Uhr

www.dresdner-ostern.de

MESSE DRESDEN GmbH
Messering 6
01067 Dresden
Tel. 0351 4458 0
Fax 0351 4458 102
info@messe-dresden.de
www.messe-dresden.de

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Im Sog der Kunst. Museen neu denken

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

Im Sog der Kunst. Museen neu denken Vor diesem Hintergrund starteten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im November mit einer neuen Vortragsreihe, „Im Sog der Kunst“. Hier berichten bei insgesamt neun Veranstaltungen Direktorinnen und Direktoren international renommierter Museen über Herangehensweise und Erfahrungen bei der Neupräsentation und Umgestaltung ihrer Institutionen.

mit Dr. Robert Fleck, Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn


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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Die Schweigsame Frau

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Sir Morosus, Admiral in Ruhestand, leidet unter extremer Geräuschempfindlichkeit.
Er lebt zurückgezogen in seinem Haus. Haushälterin und Barbier sind sein einziger Umgang.
Die geschwätzige Haushälterin geht ihm auf die Nerven. Er wirft sie hinaus, als sie lautstark mit dem Barbier streitet.
Der Barbier macht dem alten Seebären die Heirat mit einer jungen und schweigsamen Frau schmackhaft.
Unerwartet trifft Henry ein, der Neffe von Sir Morosus.

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Donnerstag,
25.03.2010




Beginn:
19.30 Uhr

Bruno Jonas „Bis hierher und weiter“

Ort: Staatsschauspiel- · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Bruno Jonas „Bis hierher und weiter“ Im Rahmen der Reihe „Creme frech“.
Kooperation mit der Herkuleskeule Dresden
Gastspiel

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Donnerstag,
25.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Freitag,
26.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Freitag,
26.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Freitag,
26.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
08:30 Uhr

freakquency - Musik hautnah

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

freakquency - Musik hautnah Werke von Prokofjew, Spohr, Brahms

weitere Informationen unter www.dresdnerphilharmonie.de

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:30 Uhr
Dresdner Ostern 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

Dresdner Ostern 2010 Verkaufs- und Erlebnismesse für Garten, Heimtier, Kunsthandwerk, Freizeit und Hobby mit
INTERNATIONALER ORCHIDEEN-WELT

Nacht der Orchideen (Freitag, 26. März) 20:00 – 24:00 Uhr

www.dresdner-ostern.de

MESSE DRESDEN GmbH
Messering 6
01067 Dresden
Tel. 0351 4458 0
Fax 0351 4458 102
info@messe-dresden.de
www.messe-dresden.de

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Tosca

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Der Maler Cavaradossi hilft dem flüchtigen Staatsgefangenen Angelotti.
Der Polizeichef Scarpia hat es auf Cavaradossis kapriziöse Geliebte, die Sängerin Tosca, abgesehen.
Er führt ihre Eifersucht und ihren Hang zur Theatralik mit seinen Interessen zusammen, sie zu besitzen und gleichzeitig den Rivalen Cavaradossi und den politischen Gegner Angelotti aus dem Weg zu räumen.
Ein teuflisches Spiel beginnt, in dem Tosca zu spät erkennt, dass nicht sie Scarpia, sondern er sie täuschte.
Sie verrät Angelotti, der Selbstmord begeht.
Scarpia verspricht ihr eine Scheinhinrichtung des Fluchthelfers Cavaradossi.
Als sie den Preis, ihm zu gehören, zahlen soll, tötet sie ihn.
Die scheinbare Hinrichtung erweist sich als Betrug. Tosca nimmt sich das Leben.



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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
19.30 Uhr

Akt mit Lilie

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

Akt mit Lilie KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de


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Freitag,
26.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Orientalische Träume

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Orientalische Träume Orientalischer Tanz

Eine spritzige und facettenreiche orientalische Bauchtanz-Show von Klassisch bis Modern mit Farash Oriental und Gasttänzer Cihangir.

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Freitag,
26.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Samstag,
27.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Samstag,
27.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Samstag,
27.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:30 Uhr
Dresdner Ostern 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

Dresdner Ostern 2010 Verkaufs- und Erlebnismesse für Garten, Heimtier, Kunsthandwerk, Freizeit und Hobby mit
INTERNATIONALER ORCHIDEEN-WELT

Nacht der Orchideen (Freitag, 26. März) 20:00 – 24:00 Uhr

www.dresdner-ostern.de

MESSE DRESDEN GmbH
Messering 6
01067 Dresden
Tel. 0351 4458 0
Fax 0351 4458 102
info@messe-dresden.de
www.messe-dresden.de

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Offenes Depot des Verkehrsmuseums Dresden

Ort: ehem. Bw DD-Altstadt, Zwickauer Str. 86

Offenes Depot des Verkehrsmuseums Dresden Hinter die Kulissen geschaut

Verkehrsmuseum öffnet Eisenbahn- und Nutzfahrzeugdepot zum 2. Dresdner Dampfloktreffen.
Zahlreiche nicht betriebsfähige Eisenbahnfahrzeuge, Lkws, Busse, Feuerwehren, Pkws und Polizeifahrzeuge.

Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
Augustusstraße 1
01067 Dresden

Tel. (0351) 8644-0 (Zentrale)

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
16:00 Uhr

Frau Holle

Ort: Galli Theater · Hoyerswerdaer Str. 22 · 01099 DD

Frau Holle Galli Theater & Training Center
Hoyerswerdaer Str. 22
01099 Dresden

Tel: 0351 25 38 225
Fax: 0351 25 38 226
Email: dresden@galli.de

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
19.00 Uhr

Die Schweigsame Frau

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Sir Morosus, Admiral in Ruhestand, leidet unter extremer Geräuschempfindlichkeit. Er lebt zurückgezogen in seinem Haus. Haushälterin und Barbier sind sein einziger Umgang. Die geschwätzige Haushälterin geht ihm auf die Nerven. Er wirft sie hinaus, als sie lautstark mit dem Barbier streitet. Der Barbier macht dem alten Seebären die Heirat mit einer jungen und schweigsamen Frau schmackhaft. Unerwartet trifft Henry ein, der Neffe von Sir Morosus.

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
19.30 Uhr

Akt mit Lilie

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

Akt mit Lilie KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de


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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
19.30 Uhr

Ende:
22.30 Uhr
Die Zauberflöte

Ort: Im kleinen Haus · Glacisstraße 28 · 01099 DD



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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
19:30 Uhr

8. Außerordentliches Konzert

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

8. Außerordentliches Konzert Werke von Prokofjew, Spohr, Brahms

weitere Informationen unter www.dresdnerphilharmonie.de

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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
20.00 Uhr

Herricht & Preil - Legenden der gepflegten Mahlzeit

Ort: Secundo Genitur an der Brühlschen Terrasse

Herricht & Preil - Legenden der gepflegten Mahlzeit In der Mitropa nach Hohenwulsch, falscher Hase auf Tigerjagd, Kulinarisches bei der Gartenarbeit, Pferderennen mit indischer Budder und Zähne außen herum - ein rhetorisches Feuerwerk aus den bekanntesten Sketchen von Herricht & Preil ... Delikat!



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Samstag,
27.03.2010




Beginn:
20:00 Uhr

Märchenabend - Märchen Helfen Heilen

Märchenabend - Märchen Helfen Heilen Frösche, Könige, Hexen existieren noch heute …

Sigrun Stella, - Märchenerzählerin und Lebenskünstlerin und Vorsitzende: Märchen helfen Heilen e.V. - führt Sie in die Welt der Märchen und erklärt, warum Märchen heute noch so wichtig sind!

Lernen Sie die 7 Märchenurgestalten kennen und erleben Sie diese auf der Bühne - mutige können gern dabei auf der Bühne mitspielen:
Hexe, Ritter, Gaukler, König, Prinzessin, Eremit, Kind

Erfahren Sie, dass die Märchen nicht nur in alter Zeit existieren, sondern uns noch heute in unserem Leben begegnen. Märchen sind alte Einweihungsgeschichten und wer dies erkennt, kann sie hervorragend nutzen, um sein tägliches Leben zu meistern.

Zur Sympolsprache im Froschkönig, können Sie gespannt sein - was hat es auf sich mit diesem Frosch, wo hängt er fest und wie genau kann er zum Prinzen erlöst werden?

Das Märchen “Froschkönig” wird Ihnen mit wundervollen tänzerisch sinnlichen Einlagen der Prinzessin präsentiert.


Veranstaltung von: Galli Theater & Training Center

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Samstag,
27.03.2010


bis 02.01.2011


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
WAS IST SCHÖN?

Ort: Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

WAS IST SCHÖN? Eine Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums, gefördert durch die DKV. Was ist SCHÖN? präsentiert eine kritische Bestandsaufnahme des heutigen Schönheitsdiskurses. Die Ausstellung zeigt, welche Themenbereiche die Auseinandersetzung mit Schönheit heute prägen.

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Sonntag,
28.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Sonntag,
28.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Dresdner Ostern 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

Dresdner Ostern 2010 Verkaufs- und Erlebnismesse für Garten, Heimtier, Kunsthandwerk, Freizeit und Hobby mit
INTERNATIONALER ORCHIDEEN-WELT

MESSE DRESDEN GmbH
Messering 6
01067 Dresden
Tel. 0351 4458 0
Fax 0351 4458 102
info@messe-dresden.de
www.messe-dresden.de

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
WAS IST SCHÖN?

Ort: Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

WAS IST SCHÖN? Eine Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums, gefördert durch die DKV. Was ist SCHÖN? präsentiert eine kritische Bestandsaufnahme des heutigen Schönheitsdiskurses. Die Ausstellung zeigt, welche Themenbereiche die Auseinandersetzung mit Schönheit heute prägen.

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Offenes Depot des Verkehrsmuseums Dresden

Ort: ehem. Bw DD-Altstadt, Zwickauer Str. 86

Offenes Depot des Verkehrsmuseums Dresden Hinter die Kulissen geschaut

Verkehrsmuseum öffnet Eisenbahn- und Nutzfahrzeugdepot zum 2. Dresdner Dampfloktreffen
Zahlreiche nicht betriebsfähige Eisenbahnfahrzeuge, Lkws, Busse, Feuerwehren, Pkws und Polizeifahrzeuge.

Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
Augustusstraße 1
01067 Dresden

Tel. (0351) 8644-0

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
11:00 Uhr

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum · Augustusstr. 1 · 01067 Dresden

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderführung in der Ausstellung

Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
Augustusstraße 1
01067 Dresden

Tel. (0351) 8644-0

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
11:00 Uhr

8. Außerordentliches Konzert

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

8. Außerordentliches Konzert Werke von Prokofjew, Spohr, Brahms

weitere Informationen unter www.dresdnerphilharmonie.de

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
11:00 Uhr

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum · Augustusstr. 1 · 01067 Dresden

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderführung in der Ausstellung

Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
Augustusstraße 1
01067 Dresden

Tel. (0351) 8644-0

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
15:00 Uhr

TOSKANA - eine Frühlingsreise zu ihren weltberühmten Schönheiten

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

TOSKANA - eine Frühlingsreise zu ihren weltberühmten Schönheiten Sonntagsmatinee
Studiotheater
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 5 Euro,
URANIA-Mitglieder 4,50 Euro
Tickets über URANIA-Vortragszentrum e.V. 0351/4657344

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
16:00 Uhr

Frau Holle

Ort: Galli Theater · Hoyerswerdaer Str. 22 · 01099 DD

Frau Holle Galli Theater & Training Center
Hoyerswerdaer Str. 22
01099 Dresden

Tel: 0351 25 38 225
Fax: 0351 25 38 226
Email: dresden@galli.de

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Sonntag,
28.03.2010




Beginn:
20.00 Uhr

10. Sinfoniekonzert

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Blick in die Ewigkeit

In England rangiert Edward Elgars Oratorium «The Dream of Gerontius» (Der Traum des Gerontius) auf der Beliebtheitsskala gleich hinter Händels «Messias» und Mendelssohns «Elias» – bei uns ist das Werk, das am Beispiel des altersweisen Gerontius den Weg der Seele in die Ewigkeit thematisiert, bis heute aber nahezu unbekannt. Höchste Zeit also, dass uns Ehrendirigent Sir Colin Davis die an Wagners «Parsifal» orientierte Partitur zu Palmsonntag einmal nahe bringt.


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Montag,
29.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Montag,
29.03.2010


10. Sinfoniekonzert

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

Blick in die Ewigkeit
In England rangiert Edward Elgars Oratorium «The Dream of Gerontius» (Der Traum des Gerontius) auf der Beliebtheitsskala gleich hinter Händels «Messias» und Mendelssohns «Elias» – bei uns ist das Werk, das am Beispiel des altersweisen Gerontius den Weg der Seele in die Ewigkeit thematisiert, bis heute aber nahezu unbekannt. Höchste Zeit also, dass uns Ehrendirigent Sir Colin Davis die an Wagners «Parsifal» orientierte Partitur zu Palmsonntag einmal nahe bringt.


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Montag,
29.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Montag,
29.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Montag,
29.03.2010




Beginn:
09:30 Uhr

Tanzmusik - Musik zum Tanzen

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Tanzmusik - Musik zum Tanzen Schulkonzert
Mit Hotspurs/Tanzschule Nebl
Tickets sind über den Veranstalter erhältlich
Tel.: 0351/8282630

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Montag,
29.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
WAS IST SCHÖN?

Ort: Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

WAS IST SCHÖN? Eine Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums, gefördert durch die DKV. Was ist SCHÖN? präsentiert eine kritische Bestandsaufnahme des heutigen Schönheitsdiskurses. Die Ausstellung zeigt, welche Themenbereiche die Auseinandersetzung mit Schönheit heute prägen.

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Montag,
29.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Montag,
29.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Montag,
29.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Dienstag,
30.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Dienstag,
30.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Dienstag,
30.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
WAS IST SCHÖN?

Ort: Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

WAS IST SCHÖN? Eine Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums, gefördert durch die DKV. Was ist SCHÖN? präsentiert eine kritische Bestandsaufnahme des heutigen Schönheitsdiskurses. Die Ausstellung zeigt, welche Themenbereiche die Auseinandersetzung mit Schönheit heute prägen.

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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
18.00 Uhr

Der Rosenkavalier

Ort: Sächsische Staatsoper · Theaterplatz 2 · 01067 DD

In der Liebe zu dem jüngeren Octavian findet die verheiratete Feldmarschallin ihre Jugend wieder.
Doch schmerzlich erkennt sie, dass der Lauf der Zeit nicht aufzuhalten ist.
Als Octavian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs auf Lerchenau die Silberne Rose überbringen soll, geschieht das Unaufhaltsame: Brautwerber und Braut verlieben sich.
Mit einer komödiantischen Maskerade schaltet er seinen Auftraggeber aus.
Die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen – und sie gibt Octavian frei: «Hab mir´s gelobt, ihn lieb zu haben in der richtigen Weis‘.»



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Dienstag,
30.03.2010




Beginn:
19.30 Uhr

DIETMAR BURKHARD: Der letzte Raucher

Ort: KOMÖDIE Dresden · Freiberger Straße 39 · 01067 DD

DIETMAR BURKHARD: Der letzte Raucher KOMÖDIE Dresden
im World Trade Center
Freiberger Str. 39
01067 Dresden
Kartentelefon: 0351-866410
kasse@komoedie-dresden.de
www.komoedie-dresden.de


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Dienstag,
30.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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Mittwoch,
31.03.2010


Dresdner Tourismuspreis 2010

Ort: Messe Dresden · Messering 6 · 01067 Dresden

Dresdner Tourismuspreis 2010 Preisverleihung

Tourismusverein Dresden e.V.
www.tvdd.de/tourismuspreis

MESSE DRESDEN GmbH
Messering 6
D-01067 Dresden
Tel.: +49-(0)351-4458-0
Fax: +49-(0)351-4458-102

service@messe-dresden.de
www.messe-dresden.de

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Mittwoch,
31.03.2010


ARBEIT.SINN UND SORGE

Ort: Hygiene-Museum · Lingnerplatz 1 · 01069 Dresden

ARBEIT.SINN UND SORGE ARBEIT. SINN UND SORGE Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft"der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der "Praxis für Ausstellungen und Theorie"

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Mittwoch,
31.03.2010


MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden

Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terrasse

MELKUS. Die ideale Linie. Autodesign aus Dresden Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 - ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassie stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen. Wenn 40 Jahre später die charakteristischen Designelemente des RS1000 für einen neuen Melkus, den RS2000, wieder aufgegriffen werden, dann findet der Impuls der ausgehenden 60er Jahre eine späte Fortsetzung. Er passt perfekt in das Retrodesign der vergangenen Jahre, ist nun aber auch technisch auf der Höhe der Zeit. Die Ausstellung zeigt drei Autos der Firma MELKUS, den Formel III Rennwagen MELKUS 64 (‚Zigarre‘) von 1964, den seit 1966 entwickelten und von 1970 bis 1979 in 101 Exemplaren gebauten Sportwagen RS1000 und den auf der IAA in Frankfurt 2009 vorgestellten RS2000, die neuste Kreation von MELKUS. Hinzu kommen Entwurfsmodelle und Tape-Renderings. Die Entdeckung für die Ausstellung sind jedoch Entwürfe und Ausführungszeichnungen, die sich im Archiv der Firma Melkus befinden und bislang nie gezeigt wurden. Sie machen das Entstehen von Renn- und Sportwagen nachvollziehbar. Manch überraschender Fund ist auch darunter, wie nicht realisierte Entwürfe zu einem Wartburg 353 Coupé und Roadster. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden möchte sich mit dieser Ausstellung in Ergänzung zu seiner historischen Präsentation in Schloss Pillnitz auch als ein Forum für aktuelles Produktdesign präsentieren.

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Mittwoch,
31.03.2010


Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990

Ort: Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Str. 84

Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963-1990 Ausstellung des Kunstfonds in Kooperation mit dem Goethe-Institut Dresden Zum Schaffen des in Dresden geborenen und viele Jahre in Berlin tätigen Fotografen Christian Borchert (1942-2000) zählt auch eine vergleichsweise unbekannte Werkgruppe zum Thema „Berliner Mauer“. Die zwischen 1963 und 1990 entstandenen künstlerischen Fotografien dokumentieren die Existenz und das Ende dieses Bauwerkes, bei dem es sich um den architektonischen Inbegriff der deutschen Teilung handelt – und heute auch um deren markantestes Relikt. Borcherts Zyklus reflektiert ohne Pathos, neugierig und unaufgeregt und mitunter auch aus ungewöhnlichem Blickwinkel vierzig Jahre deutsche Geschichte. Die Aufnahmen beeindrucken durch ihre Zeitzeugenschaft und sind 20 Jahre nach der Wende auch als Geschichtsdokumente interessant. Aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums stellen das Goethe-Institut Dresden und der Kunstfonds diese Serie erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds wird durch weitere Motive aus dem in der Deutschen Fotothek aufbewahrten Nachlass von Christian Borchert ergänzt.

Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr Eintritt frei

Mehr Infos

Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
WAS IST SCHÖN?

Ort: Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

WAS IST SCHÖN? Eine Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums, gefördert durch die DKV. Was ist SCHÖN? präsentiert eine kritische Bestandsaufnahme des heutigen Schönheitsdiskurses. Die Ausstellung zeigt, welche Themenbereiche die Auseinandersetzung mit Schönheit heute prägen.

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Hans Letwinka - Konstrukteur der TATRA-Automobile Sonderausstellung des Tatra-Museums, Kop?ivnice, ?R
Die Ausstellung würdigt einen der bedeutendsten Automobilkonstrukteure Europas. Der Name Hans Ledwinka (1878-1967) steht für Bahnbrecher, Forscher und Visionär. Persönlichkeiten des Automobilbaus wie F. Porsche, S. Marcus, E. Rumpler, F. Wankel gehörten zu seinem Freundeskreis und waren seine Vorbilder. Die Schau begibt sich auf die Spuren von Ledwinkas Leben, Wirken und seine bahnbrechenden Innovationen, die unter dem Namen TATRA-Konzept weltweit bekannt wurden, z.B. die Pkws TATRA 11 (1923) und TATRA 77 (1934). Letzterer war der weltweit erste in Serie hergestellte Pkw mit einer Karosserie nach strengen aerodynamischen Grundsätzen und einem luftgekühlten V8-Motor im Heck.

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
15 x1 \\ 45+ - 15 Hauptwerke // Zeichnungen nach 1945

Ort: Kupferstich-Kabinett, Residenzschloss, 3. OG

15 x1 \\ 45+ - 15 Hauptwerke // Zeichnungen nach 1945 Im Rahmen des 450-jährigen Jubiläums der StaatlichenKunstsammlungen Dresden zeigt das Kupferstich Kabinett eine Doppelausstellung mit Hauptwerken der Sammlung und Positionen der Zeichnung nach 1945. 15 äußerst selten gezeigte, besonders wertvolle Hauptwerke aus dem Bestand werden im wöchentlichen Wechsel einzeln präsentiert. Darunter sind Blätter von Jan van Eyck, Rembrandt, Caspar David Friedrich und Ernst Ludwig Kirchner. In dieser Konzentration auf jeweils nur ein Werk spiegelt sich dessen Einzigartigkeit sowohl im Hinblick auf die Sammlung als auch auf die singuläre künstlerische Bedeutung in seiner Entstehungszeit. Parallel zu diesen Glanzstücken wird eine Auswahl aus den reichen Beständen an Zeichnungen seit 1945 von deutschen und internationalen Künstlern gezeigt. Dieser Teil der Ausstellung dokumentiert die Vielfalt der zeichnerischen Ausdrucksmittel und nicht zuletzt die Bestrebungen nach einem zeitnahen Sammeln am Kupferstich-Kabinett in den letzten 65 Jahren.

Hauptwerke: Führung jeweils donnerstags 17.00 Uhr

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
15 x1 \\ 45+ - 15 Hauptwerke // Zeichnungen nach 1945

Ort: Kupferstich-Kabinett, Residenzschloss, 3. OG

15 x1 \\ 45+ - 15 Hauptwerke // Zeichnungen nach 1945 Im Rahmen des 450-jährigen Jubiläums der StaatlichenKunstsammlungen Dresden zeigt das Kupferstich Kabinett eine Doppelausstellung mit Hauptwerken der Sammlung und Positionen der Zeichnung nach 1945. 15 äußerst selten gezeigte, besonders wertvolle Hauptwerke aus dem Bestand werden im wöchentlichen Wechsel einzeln präsentiert. Darunter sind Blätter von Jan van Eyck, Rembrandt, Caspar David Friedrich und Ernst Ludwig Kirchner. In dieser Konzentration auf jeweils nur ein Werk spiegelt sich dessen Einzigartigkeit sowohl im Hinblick auf die Sammlung als auch auf die singuläre künstlerische Bedeutung in seiner Entstehungszeit. Parallel zu diesen Glanzstücken wird eine Auswahl aus den reichen Beständen an Zeichnungen seit 1945 von deutschen und internationalen Künstlern gezeigt. Dieser Teil der Ausstellung dokumentiert die Vielfalt der zeichnerischen Ausdrucksmittel und nicht zuletzt die Bestrebungen nach einem zeitnahen Sammeln am Kupferstich-Kabinett in den letzten 65 Jahren.

Hauptwerke: Führung jeweils donnerstags 17.00 Uhr

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst

Ort: Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss

Türckische Cammer. Bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst Sie ist alles andere als eine kleine Kammer, sondern vielmehr eine der prachtvollsten Sammlungen ihrer Art. Zugleich aber ist die Eröffnung der Türckischen Cammer der erste Schritt der Rückkehr der Rüstkammer ins Dresdner Residenzschloss. Damit ist die Türckische Cammer kein neues Museum im Gefüge der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, sondern vielmehr ein bisher nicht adäquat gezeigter Teil einer historischen Sammlung. Die künftige Dauerausstellung wird auf 750m² im zweiten Obergeschoss circa 600 orientalische und orientalisierende Objekte präsentieren. Damit öffnet sich die Sammlung für einen intensiven Blick auf exquisite Kunstwerke und zeigt mit einem großen historischen Bestand wie weltoffene Kulturen in der Renaissance und im Barock aufeinander zugegangen sind, sich aneinander gerieben haben und voneinander fasziniert waren.
Türckische Cammer der Rüstkammer im Residenzschloss
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Tizian – Die Dame in Weiß

Ort: Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger

Tizian – Die Dame in Weiß Kaum ein Künstler wurde für seine Porträts so gefeiert wie Tizian. Der venezianische Renaissance-Maler (um 1488 – 1576) war in ganz Europa gefragt: Kaiser, Fürsten, Adlige und reiche Auftraggeber saßen ihm Modell. Die „Dame in Weiß“ ist eines seiner anmutigsten, aber auch rätselhaftesten Bildnisse. Dieses Meisterwerk wird jetzt erstmals nach der Restaurierung in einer Ausstellung in Dresden vorgestellt. Die „Dame in Weiß“ wirft viele Fragen auf. Ihre Identifizierung ist ungewiss: Handelt es sich um Tizians Tochter Lavinia oder um eine Geliebte? Hat Tizian das Bild für sich gemalt oder war es von Anfang an für den Herzog von Ferrara bestimmt? Um diese Fragen zu untersuchen, werden zwei weitere Bildnisse des Malers gezeigt, darunter eine gesicherte Darstellung von Tizians Tochter Lavinia. Zudem wird die Kunst der venezianischen Porträtmalerei präsentiert. Zu sehen sind eine ganze Reihe an Gemälden bedeutender Künstler aus Venedig und Oberitalien, u. a. von Veronese, Tintoretto, Alessandro Varotari und Leandro Bassano. Eigens werden für die Ausstellung auch Werke aus dem Depot der Gemäldegalerie Alte Meister ans Tageslicht geholt. Eine weitere Sektion behandelt die Frage nach der Farbe Weiß in der Mode der Zeit. Stellt das Gewand der „Dame in Weiß“ ein Brautkleid dar? Was bedeutet der Fächer in ihrer Hand, wer trägt solchen Schmuck? Historische Kleidungsstücke und Accessoires aus der Rüstkammer vermitteln den sinnlichen Reiz der unterschiedlichen Materialien in der Mode des 16. Jahrhunderts und thematisieren anschaulich die Farbe Weiß in der Garderobe. Gewidmet ist die Kabinettausstellung der Restaurierung von Tizians „Dame in Weiß“. Die diffizilen Arbeitsschritte des Restaurators werden ebenso erläutert wie die Maltechnik des Künstlers.
Semperbau am Zwinger
10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas

Ort: Fotoausstellung von Gunter Jentsch im Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais

Crow FAIR: Powwow bei den Crowindianern Montanas Die Crow Fair- 1904 ursprünglich zur Belebung der Landwirtschaft bei den Crowindianern ins Leben gerufen - zählt heute zu den bedeutendsten Powwows Nordamerikas. Jedes Jahr im August feiern die Crowindianer in Crow Agency, dem Hauptort der im Südosten Montanas gelegenen Crow Indian Reservation, dieses große Fest.In einem Lager aus hunderten Tipis, Campingzelten und Wohnmobilen, finden mehre Tage hintereinander Tanzwettbewerbe, Paraden mit Reitern und Festwagen, Ehrungen von verdienstvollen Personen und andere Veranstaltungen statt. Zugleich ist dieses Fest auch wichtige Zeit für das Zusammentreffen von Familien und Freunden sowie für intertribale Begegnungen und ist auch Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen aus Nah und Fern. Die kleine Fotoausstellung vermittelt Eindrücke von 4 Powwows auf der Crow Indian Reservation, zwischen 1996 und 2009. Die Aufnahmen zeigen die Farbenpracht indianischer Tanz- und Festkleidung, den Stolz und die Schönheit der Tänzer und Tänzerinnen, Paraden mit festlich geschmückten Pferden und Autos sowie Lagerszenen aus der „Tipihauptstadt der Welt“. (Mo geschlossen)

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
17:00 Uhr
Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig

Ort: Verkehrsmuseum im Johanneum, Augustusstr. 1

Richard Hartmann – der sächsische Lokomotivkönig Sonderausstellung des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Vom Zeugschmied zum Großunternehmer
Dem Leben und Wirken von Richard Hartmann (1809-1878), seinen Verdiensten als erfolgreicher Fabrikant und Wegbereiter der Industrialisierung in Sachsen ist die Sonderausstellung des Verkehrsmuseums Dresden gewidmet. Dabei werden besonders der Lokomotivbau, mit dem Hartmann weltweit bekannt wurde, und seine Beziehungen zu Dresden in den Mittelpunkt gerückt. Zahlreiche „eiserne Zeugnisse“ der Hartmann-Ära sind erhalten geblieben. So steht die älteste der 101 noch existierenden Dampflokomotiven, die „Muldenthal“ von 1861, im Dresdner Verkehrsmuseum.

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Mittwoch,
31.03.2010




Beginn:
18:30 Uhr

Rock Challenge 2010

Ort: Kulturpalast · Schlossstr. 2 · 01067 Dresden

Rock Challenge 2010 Drogenpräventation einmal anders
Tanz-Choreografie-Wettbewerb
Ein riesiger Saal, begeistert jubelndes Publikum, spannende Wettbewerbsatmosphäre, Aufregung am Rande des Irrationalen, eine perfekte Show, das ist Rock Challenge.

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Mittwoch,
31.03.2010


bis 22.04.2010


Beginn:
10:00 Uhr

Ende:
18:00 Uhr
MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“

Ort: Galerie Grafikladen | Plattleite 66 | 01326 DD

MARCO FLOßMANN - „fluch der technik – treue begleiter“ Marc Floßmanns Handzeichnungen in Kugelschreiber bestechen durch ihre dezidierte Umrisslinie, seine gezielt gesetzte Linienführung verzichtet auf Schraffuren und räumliche Effekte. Das Prinzip des 'concetto' zeigt sich bei ihm im "Primat der Linie". Auf den ersten Blick werden banale Szenerien des Alltäglichen aufs Blatt gebracht. Die Titel "fluch der technik" und "treue begleiter" paraphrasieren die Eintönigkeit bestimmter Handlungsabläufe, aber zeigen auch die Symbolhaftigkeit von ritualisierten, bildgewordenen Momentaufnahmen. Objektarbeiten aus Styropor erweitern diesen Bildraum, der zwischen 'disegno' und Positivform verharrt. – Die Erschließung medialer Bildwelten ist bei Floßmann Kunstkonzept und Konzeptkunst zugleich.

Mo – Fr 10-18 | Sa nach Vereinbarung

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April 2010



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